CareLit · DOI-Nachweis · Phlebologie
Endometriose steigert Risiko für venöse Thrombembolien unter oraler Kontrazeption
DOI 10.1055/a-2568-1542
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKatharina Franke
ZeitschriftPhlebologie
Ausgabe05/2025
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 196-197
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Weltweit leiden ca. 10% aller Frauen im reproduktionsfähigen Alter unter Endometriose. Die genauen Mechanismen der Entstehung dieser Erkrankung sind bisher nicht bekannt, aber man weiß, dass betroffene Patientinnen ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen haben. Eine aktuelle Studie zeigte, dass die Einnahme von oralen Kontrazeptiva zudem mit einer Risikosteigerung für venöse Thrombembolien verbunden ist.
Zitieren
Zitierempfehlung
Katharina Franke (2025) Endometriose steigert Risiko für venöse Thrombembolien unter oraler Kontrazeption. Phlebologie, 54 (05), 196-197. https://doi.org/10.1055/a-2568-1542
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