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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Dermatologie

Pseudoepitheliomatöse Hyperplasie im Rahmen einer Tätowierung mit rotem Pigment

Anke Lücke, Thilo Gambichler, Laura Susok · Aktuelle Dermatologie · Ausgabe 06/2025 · S. 190-194

DOI 10.1055/a-2585-3021

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAnke Lücke, Thilo Gambichler, Laura Susok
ZeitschriftAktuelle Dermatologie
Ausgabe06/2025
Jahrgang / SeitenJg. 51 · S. 190-194

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungMit der zunehmenden Prävalenz von Tätowierungen nehmen auch die damit assoziierten Nebenwirkungen zu. Pseudoepitheliomatöse Hyperplasien sind benigne, reaktive Proliferationen, welche mit einer Hyperplasie der Epidermis und des Adnexepithels einhergehen. Bei einem 61-jährigen Patienten kam es mehrere Wochen nach Stechen einer großflächigen farbigen Tätowierung am linken Unterarm, betont innerhalb der…

Zitieren

Zitierempfehlung

Anke Lücke, Thilo Gambichler, Laura Susok (2025) Pseudoepitheliomatöse Hyperplasie im Rahmen einer Tätowierung mit rotem Pigment. Aktuelle Dermatologie, 51 (06), 190-194. https://doi.org/10.1055/a-2585-3021

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