CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Schwangerschaftsanämie: orale versus intravenöse Eisenzufuhr
DOI 10.1055/a-2602-1422
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2025
Jahrgang / SeitenJg. 85 · S. 760-761
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Eine Anämie während der Schwangerschaft gefährdet sowohl die Gesundheit der Mutter als auch die des Kindes. Therapie der Wahl bei mäßiger Eisenmangelanämie ist die zweimal tägliche orale Eisenzufuhr. Angesichts der weltweit anhaltend hohen und sogar steigenden Anämieraten ging ein Forscherteam aus den USA und Indien der Frage nach, ob die einmalige intravenöse Behandlung mit Eisen der oralen Supplementation mögliche…
Zitieren
Zitierempfehlung
Judith Lorenz (2025) Schwangerschaftsanämie: orale versus intravenöse Eisenzufuhr. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 85 (08), 760-761. https://doi.org/10.1055/a-2602-1422
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