CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Rheumatologie
Methotrexat erhöht Frakturrisiko bei Patienten mit Insuffizienzfrakturen
DOI 10.1055/a-2603-9016
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftAktuelle Rheumatologie
Ausgabe04/2025
Jahrgang / SeitenJg. 50 · S. 214
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Verschiedene Berichte weisen auf Methotrexat-assoziierte Osteopathien (MTXO) bei Patienten mit langfristiger, niedrig dosierter Methotrexat (MTX)-Therapie hin, die sich durch Insuffizienzfrakturen der unteren Extremitäten manifestieren. Unklar ist jedoch, ob eine Fortsetzung der MTX-Therapie nach dem Auftreten solcher Frakturen das zukünftige Frakturrisiko beeinflusst.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2025) Methotrexat erhöht Frakturrisiko bei Patienten mit Insuffizienzfrakturen. Aktuelle Rheumatologie, 50 (04), 214. https://doi.org/10.1055/a-2603-9016
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