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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Von der Goal-Directed Therapy zum personalisierten hämodynamischen Monitoring

Wichmann, P.; Haas, S.; Reuter, D. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 4/2026 · S. 226 bis 237

DOI 10.1055/a-2617-5579

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWichmann, P.; Haas, S.; Reuter, D.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe4/2026
Jahrgang / SeitenJg. 61 · S. 226 bis 237

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Lange Zeit galt das Erreichen definierter Zielwerte im Sinne einer Goal-Directed Therapy, wie sie erstmals Shoemaker (1973) entwickelte, als Standard in der Versorgung kritisch Kranker und bei großen Operationen. Neuerdings steht zur Diskussion, ob starre Grenzwerte sinnvoll sind. Zunehmend zeigt sich, dass flexible, individualisierte Zielbereiche überlegen sein könnten. Dieser Beitrag beleuchtet die aktuellen Herau…

Zitieren

Zitierempfehlung

Wichmann, P.; Haas, S.; Reuter, D (2026) Von der Goal-Directed Therapy zum personalisierten hämodynamischen Monitoring. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 61 (4), 226 bis 237. https://doi.org/10.1055/a-2617-5579

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