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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie

Kolorektale Polypen: Koagulation des Resektionsbetts beugt Rezidiven vor

Judith Lorenz · Zeitschrift für Gastroenterologie · Ausgabe 09/2025 · S. 893-894

DOI 10.1055/a-2618-1928

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe09/2025
Jahrgang / SeitenJg. 63 · S. 893-894

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Mehrzahl der großen, also mindestens 20mm durchmessenden, nicht gestielten kolorektalen Polypen kann erfolgreich mittels stückweiser endoskopischer Mukosaresektion abgetragen werden. Durch die anschließende Koagulation der Resektionsränder mit der Schlingenspitze sinkt das Risiko für Adenomresiduen und -rezidive. Gilt das auch für sehr große Neoplasien? Dieser Frage ging ein australisches Forscherteam nach.

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2025) Kolorektale Polypen: Koagulation des Resektionsbetts beugt Rezidiven vor. Zeitschrift für Gastroenterologie, 63 (09), 893-894. https://doi.org/10.1055/a-2618-1928

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