CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
INTERVENTION – Uterus-Arterien-Embolisation: Risikofaktoren für das Postembolisationsyndrom
DOI 10.1055/a-2618-9679
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenStephanie Gräwert
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe10/2025
Jahrgang / SeitenJg. 197 · S. 1140
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Uterus-Arterien-Embolisation (UAE) ist eine effektive und sichere Alternative zur chirurgischen Behandlung von Uterusmyomen. Viele Frauen leiden nach dem Eingriff allerdings unter einem Postembolisationssyndrom (PES), das mit Schmerzen, Übelkeit, Fieber und allgemeinem Krankheitsgefühl einhergeht und bis zu 2 Wochen anhalten kann. Bei einigen Patientinnen sind die Beschwerden dabei stärker ausgeprägt als bei and…
Zitieren
Zitierempfehlung
Stephanie Gräwert (2025) INTERVENTION – Uterus-Arterien-Embolisation: Risikofaktoren für das Postembolisationsyndrom. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 197 (10), 1140. https://doi.org/10.1055/a-2618-9679
Mit CareLit weiterarbeiten