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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

BRCA1/BRCA2-Mutationen: Salpingo-Oophorektomie nach Brustkrebs – Langzeiteffekt

R. Maria Clauss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2025 · S. 907

DOI 10.1055/a-2628-9327

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Maria Clauss
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2025
Jahrgang / SeitenJg. 85 · S. 907

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Frauen mit BRCA1-(Breast Cancer 1-) und BRCA2-Genmutationen haben ein hohes Risiko für Brustkrebs und Ovarialkarzinome. Rund 33% der BRCA1-Trägerinnen erkranken nach einem Mammakarzinom auch an einem Ovarialkarzinom, 12% werden für BRCA2-Fälle angenommen. Soweit möglich wird nach einer Brustkrebserkrankung die prophylaktische bilaterale Salpingo-Oophorektomie (BSO) empfohlen, um das Risiko einer ovariellen Krebsmani…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Maria Clauss (2025) BRCA1/BRCA2-Mutationen: Salpingo-Oophorektomie nach Brustkrebs – Langzeiteffekt. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 85 (09), 907. https://doi.org/10.1055/a-2628-9327

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