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CareLit · DOI-Nachweis · Angewandte Nuklearmedizin

KINDER – Kraniofaziale Bildgebung: MRT vs. CT

Stephanie Gräwert · Angewandte Nuklearmedizin · Ausgabe 04/2025 · S. 233-234

DOI 10.1055/a-2649-5385

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenStephanie Gräwert
ZeitschriftAngewandte Nuklearmedizin
Ausgabe04/2025
Jahrgang / SeitenJg. 48 · S. 233-234

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Kinder mit syndromalen Synostosen, fibröser Dysplasie oder anderen komplexen kraniofazialen Erkrankungen müssen sich häufig wiederholt einer Computertomografie (CT) unterziehen. Da multiple CT-Untersuchungen bei Kindern das Risiko für Leukämie und Hirntumore erhöhen, wurde am Children’s Hospital in Philadelphia untersucht, ob die Magnetresonanztomografie (MRT) eine vergleichbare diagnostische Leistung erbringen kann.

Zitieren

Zitierempfehlung

Stephanie Gräwert (2025) KINDER – Kraniofaziale Bildgebung: MRT vs. CT. Angewandte Nuklearmedizin, 48 (04), 233-234. https://doi.org/10.1055/a-2649-5385

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