CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie
Analog vs. digital: geschlechterspezifische Wahrnehmung von Simulationstraining in der endovaskulären Ausbildung
DOI 10.1055/a-2651-3266
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenDavid Wippel, Miar Ouaret, Maximilian Lutz, Laura Schönherr, Kristina Grassl, Juliana Heidler, Inez Ohashi Torres, Elke R. Gizewski, Florian K. Enzmann, Sabine Wipper
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
Ausgabe05/2025
Jahrgang / SeitenJg. 150 · S. 446-451
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Hintergrund Trotz eines hohen Anteils weiblicher Absolvent*innen in der Humanmedizin sind Frauen in der Chirurgie nach wie vor auf höheren Karrierestufen unterrepräsentiert. Studien zeigen geschlechtsspezifische Unterschiede in der operativen Autonomie, Selbsteinschätzung und psychischen Belastung. Simulationstraining könnte einen Beitrag zur Reduktion dieser Disparitäten leisten. Ziel dieser Studie…
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David Wippel, Miar Ouaret, Maximilian Lutz, Laura Schönherr, Kristina Grassl, Juliana Heidler, Inez Ohashi Torres, Elke R. Gizewski, Florian K. Enzmann, Sabine Wipper (2025) Analog vs. digital: geschlechterspezifische Wahrnehmung von Simulationstraining in der endovaskulären Ausbildung. Zentralblatt für Chirurgie, 150 (05), 446-451. https://doi.org/10.1055/a-2651-3266
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