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CareLit · DOI-Nachweis · Radiopraxis

Kontrastmittelreduktion in der CTPA zum Ausschluss von Pulmonalarterienembolien

Victoria Brunner, Michael Rieger, Heide-Maria Preuer, Martina Prokopetz · Radiopraxis · Ausgabe 03/2026 · S. 125-137

DOI 10.1055/a-2664-2575

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenVictoria Brunner, Michael Rieger, Heide-Maria Preuer, Martina Prokopetz
ZeitschriftRadiopraxis
Ausgabe03/2026
Jahrgang / SeitenJg. 19 · S. 125-137

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Pulmonalarterienembolie (PAE) stellt eine akut lebensbedrohliche Erkrankung dar. Als diagnostischer Goldstandard gilt die CT-Pulmonalisangiografie (CTPA), die den Einsatz jodhaltiger Kontrastmittel erfordert, die mit dem Risiko einer kontrastmittelinduzierten Nierenschädigung verbunden ist. Daher besteht die Notwendigkeit, Strategien zur Kontrastmittelreduktion zu entwickeln und gleichzeitig die Bildqualität für…

Zitieren

Zitierempfehlung

Victoria Brunner, Michael Rieger, Heide-Maria Preuer, Martina Prokopetz (2026) Kontrastmittelreduktion in der CTPA zum Ausschluss von Pulmonalarterienembolien. Radiopraxis, 19 (03), 125-137. https://doi.org/10.1055/a-2664-2575

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