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CareLit · DOI-Nachweis · Osteologie

KI-gestützte Erkennung von Wirbelkörperfrakturen in Routine-CTs: Wie künstliche Intelligenz die Diagnoselücke bei Osteoporose reduzieren könnte

Verena Stangelmaier, Christoph Salzlechner, Christoph Götz, Hans Peter Dimai, Andreas Kurth, Roland Kocijan · Osteologie · Ausgabe 03/2025 · S. 207-212

DOI 10.1055/a-2673-6204

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenVerena Stangelmaier, Christoph Salzlechner, Christoph Götz, Hans Peter Dimai, Andreas Kurth, Roland Kocijan
ZeitschriftOsteologie
Ausgabe03/2025
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. 207-212

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungOsteoporotische Wirbelkörperfrakturen (VCFs) sind mit erheblichen gesundheitlichen Folgen verbunden und werden oft übersehen, da sie in zwei Dritteln der Fälle asymptomatisch verlaufen. Eine unerkannte VCF erhöht das Risiko für weitere osteoporotische Frakturen, insbesondere Hüftfrakturen, und stellt eine ernsthafte Belastung für das Gesundheitssystem dar. Trotz etablierter Behandlungsmöglichkeiten bl…

Zitieren

Zitierempfehlung

Verena Stangelmaier, Christoph Salzlechner, Christoph Götz, Hans Peter Dimai, Andreas Kurth, Roland Kocijan (2025) KI-gestützte Erkennung von Wirbelkörperfrakturen in Routine-CTs: Wie künstliche Intelligenz die Diagnoselücke bei Osteoporose reduzieren könnte. Osteologie, 34 (03), 207-212. https://doi.org/10.1055/a-2673-6204

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