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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Relevanz der digitalen Gesundheitskompetenz (dGK) für Versorgungsforschung und -praxis – Teil II

Sinha, M.; Fischer, F.; Giehl, C.; Harst, L.; Härter, M.; Häupl, T.; Jerke, K.; Kernebeck, S.; Merkel, S.; Mewes, J.S.; Neugebauer, E.; Otte, I.; Redaèlli, M.; Richter, J.G.; Scheibe, M.; Strotbaum, V.; Timpel, P.; Vollmar, H.C.; Welzel, F.; Busse, T.S. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 2/2025 · S. 128 bis 134

DOI 10.1055/a-2674-1729

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSinha, M.; Fischer, F.; Giehl, C.; Harst, L.; Härter, M.; Häupl, T.; Jerke, K.; Kernebeck, S.; Merkel, S.; Mewes, J.S.; Neugebauer, E.; Otte, I.; Redaèlli, M.; Richter, J.G.; Scheibe, M.; Strotbaum, V.; Timpel, P.; Vollmar, H.C.; Welzel, F.; Busse, T.S.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe2/2025
Jahrgang / SeitenJg. 87 · S. 128 bis 134

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Nicht alle Personen oder Bevölkerungsgruppen können aufgrund unterschiedlicher Ausprägungen ihrer (d)GK und sozioökonomischen Bedingungen gleichmäßig am digitalen Wandel teilhaben. Dieser Unterschied ist als „digital divide“, digitale Kluft, bekannt. Ausprägungen eines niedrigen sozioökonomischen Status und ein höheres Lebensalter scheinen mit geringerer dGK assoziiert zu sein. Im Sinne der Verringerung gesundheitli…

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Sinha, M.; Fischer, F.; Giehl, C.; Harst, L.; Härter, M.; Häupl, T.; Jerke, K.; Kernebeck, S.; Merkel, S.; Mewes, J.S.; Neugebauer, E.; Otte, I.; Redaèlli, M.; Richter, J.G.; Scheibe, M.; Strotbaum, V.; Timpel, P.; Vollmar, H.C.; Welzel, F.; Busse, T.S (2025) Relevanz der digitalen Gesundheitskompetenz (dGK) für Versorgungsforschung und -praxis – Teil II. Das Gesundheitswesen, 87 (2), 128 bis 134. https://doi.org/10.1055/a-2674-1729

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