CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Diagnose der polyzystischen Ovarmorphologie mithilfe des Anti-Müller-Hormons
DOI 10.1055/a-2695-5081
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/2025
Jahrgang / SeitenJg. 85 · S. 1236
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Eines der 3 Rotterdam-Kriterien, die zur Diagnose des polyzystischen Ovarsyndroms (PCOS) herangezogen werden, ist die polyzystische Ovarmorphologie. Ihre Diagnose erfolgt in der Regel mittels Transvaginalsonografie. Alternativ bietet sich hierzu das Anti-Müller-Hormon (AMH) an. Ein Forscherteam aus Finnland validierte nun einen entsprechenden AMH-Grenzwert im Rahmen einer prospektiven bevölkerungsbasierten Studie.
Zitieren
Zitierempfehlung
Judith Lorenz (2025) Diagnose der polyzystischen Ovarmorphologie mithilfe des Anti-Müller-Hormons. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 85 (12), 1236. https://doi.org/10.1055/a-2695-5081
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