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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Unkomplizierte Vulvovaginalkandidose: orale und topische Therapien im Vergleich

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 12/2025 · S. 1232

DOI 10.1055/a-2695-5165

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/2025
Jahrgang / SeitenJg. 85 · S. 1232

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zur Behandlung der unkomplizierten Vulvovaginalkandidose stehen eine Reihe von Wirkstoffen zur Verfügung, darunter zahlreiche Azol-Antimykotika, die sowohl topisch als auch systemisch verabreicht werden können. In den USA sind zudem 2 neue Antimykotika, Ibrexafungerp und Oteseconazol, zugelassen. Eine Netzwerk-Metaanalyse verglich nun ein breites Spektrum von Wirkstoffen hinsichtlich der therapeutischen Effektivität.

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2025) Unkomplizierte Vulvovaginalkandidose: orale und topische Therapien im Vergleich. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 85 (12), 1232. https://doi.org/10.1055/a-2695-5165

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