CareLit · DOI-Nachweis · Neonatologie Scan
Intermittierende Hypoxämie bei Neugeborenen ist mit späterer Hypertonie assoziiert
DOI 10.1055/a-2704-0837
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftNeonatologie Scan
Ausgabe01/2026
Jahrgang / SeitenJg. 15 · S. 35-36
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Etwa 5 % der sehr unreifen Frühgeborenen, die vor der 30. Schwangerschaftswoche zur Welt kommen, entwickeln eine systemische Hypertonie. Bei Erwachsenen und in Tiermodellen sind wiederkehrende Hypoxämie-Ereignisse mit systemischer Hypertonie verknüpft. Bei Neugeborenen sind diese Ereignisse mit ungünstigen Outcome-Parametern assoziiert. Ob sie jedoch ein Risikofaktor für Hypertonie sind, ist bislang unklar.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2026) Intermittierende Hypoxämie bei Neugeborenen ist mit späterer Hypertonie assoziiert. Neonatologie Scan, 15 (01), 35-36. https://doi.org/10.1055/a-2704-0837
Mit CareLit weiterarbeiten