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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Oberflächen-Elektromyografie (OEMG) in der Arbeitsmedizin, Arbeitsphysiologie und Arbeitswissenschaft – S2k-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin

Robert Seibt, Christoph Anders, Tessy Luger, Benjamin Steinhilber · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 01/2026 · S. 12-16

DOI 10.1055/a-2704-9189

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRobert Seibt, Christoph Anders, Tessy Luger, Benjamin Steinhilber
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe01/2026
Jahrgang / SeitenJg. 57 · S. 12-16

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungDie Oberflächen-Elektromyografie (OEMG) ist ein Verfahren, das qualitative und quantitative Aussagen zu muskulärer Beanspruchung, Belastung und Ermüdung ermöglicht. In der Arbeitsmedizin, Arbeitsphysiologie und Arbeitswissenschaft kann sie sowohl in Labor als auch im Feld als nichtinvasive und objektive Methode zur Analyse der Wirkung beruflicher Expositionen und Gestaltung von Tätigkeiten angewandt w…

Zitieren

Zitierempfehlung

Robert Seibt, Christoph Anders, Tessy Luger, Benjamin Steinhilber (2026) Oberflächen-Elektromyografie (OEMG) in der Arbeitsmedizin, Arbeitsphysiologie und Arbeitswissenschaft – S2k-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin. Klinische Neurophysiologie, 57 (01), 12-16. https://doi.org/10.1055/a-2704-9189

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