CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Retroperitoneales extraossäres Ewing-Sarkom in der Schwangerschaft
DOI 10.1055/a-2721-9884
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJohanna Reichart, Frank von Dercks, Michaela Eder, Angelika Bertges, Gertrud Kutschka, Tamme W. Goecke, Christian Schindlbeck
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/2026
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 252-255
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Extraossäre Ewing-Sarkome (EES) zählen zu den extrem seltenen Weichteilsarkomen mit einer jährlichen Inzidenz von 0,4 pro 1000000. Retroperitoneale Manifestationen machen etwa 20–30% der Fälle aus 1 . Das Auftreten in der Schwangerschaft ist bislang nur in Einzelfällen beschrieben 2 .Eine 29-jährige Patientin (IV G/II P) in der 27 + 5 SSW stellte sich mit akutem Harnverhalt und progredienten Unterbauchschmerzen vor.…
Zitieren
Zitierempfehlung
Johanna Reichart, Frank von Dercks, Michaela Eder, Angelika Bertges, Gertrud Kutschka, Tamme W. Goecke, Christian Schindlbeck (2026) Retroperitoneales extraossäres Ewing-Sarkom in der Schwangerschaft. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 86 (03), 252-255. https://doi.org/10.1055/a-2721-9884
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