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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Endometriumdicke vor Embryotransfer korreliert mit Chance auf Lebendgeburt

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 12/2025 · S. 1234

DOI 10.1055/a-2731-3929

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/2025
Jahrgang / SeitenJg. 85 · S. 1234

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Im Zuge reproduktionsmedizinischer Behandlungen erfolgt üblicherweise ein Monitoring der Endometriumdicke. Welcher Zusammenhang besteht zwischen diesem Parameter und der Lebendgeburtenrate? Und inwiefern unterscheiden sich Frisch-Embryotransfers ohne Präimplantationsdiagnostik (PID), Kryo-Embryotransfers ohne PID und Kryo-Embryotransfers mit PID diesbezüglich voneinander? Diesen Fragen ging ein US-Forscherteam nach.

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2025) Endometriumdicke vor Embryotransfer korreliert mit Chance auf Lebendgeburt. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 85 (12), 1234. https://doi.org/10.1055/a-2731-3929

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