CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen
Wenn Zugehörige häuslich pflegen: Zusätzliche Belastung oder persönlicher Zugewinn für Freund*in, Nachbar*in und Bekannte*n? – Ergebnisse einer explorativen Querschnittstudie
DOI 10.1055/a-2736-6425
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenLauer, N.; Heckel, M.; Bösl, S.; Schmidt, J.; Kratzer, A.; Gräßel, E.; Pendergrass, A.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
AusgabeEFirst/2026
Jahrgang / SeitenJg. 88 · S. 1 bis 1
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Obwohl der Anteil an Zugehörigen, die in der Nachbarschaft, dem Freundesoder Bekanntenkreis häuslich pflegen, steigt, fehlt es an Untersuchungen, die über die allgemeinen Charakteristika dieser Subgruppe hinausgehen. Ziel dieser explorativen Studie ist es, die Population der pflegenden Zugehörigen erstmals tiefergehend zu untersuchen und Unterschiede zu pflegenden Angehörigen insbesondere hinsichtlich der Belastung…
Zitieren
Zitierempfehlung
Lauer, N.; Heckel, M.; Bösl, S.; Schmidt, J.; Kratzer, A.; Gräßel, E.; Pendergrass, A (2026) Wenn Zugehörige häuslich pflegen: Zusätzliche Belastung oder persönlicher Zugewinn für Freund*in, Nachbar*in und Bekannte*n? – Ergebnisse einer explorativen Querschnittstudie. Das Gesundheitswesen, 88 (EFirst), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/a-2736-6425
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