CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ketamin und Esketamin bei der therapieresistenten Depression
DOI 10.1055/a-2742-4611
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenCornelius Schüle, Anna Sobieraj, Helena Rogg
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe05/2026
Jahrgang / SeitenJg. 94 · S. 193-207
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ketamin und Esketamin können bei therapieresistenter Depression oder in psychiatrischen Notfallsituationen rasch antidepressive Effekte entfalten. Die Ketamin-augmentierte Psychotherapie (KAP) nutzt diese Wirkung gezielt: Die Substanzen werden mit Psychotherapiesitzungen kombiniert, um über eine vorübergehend erhöhte synaptische Plastizität ein „therapeutisches Fenster“ zu eröffnen und psychotherapeutische Prozesse…
Zitieren
Zitierempfehlung
Cornelius Schüle, Anna Sobieraj, Helena Rogg (2026) Ketamin und Esketamin bei der therapieresistenten Depression. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 94 (05), 193-207. https://doi.org/10.1055/a-2742-4611
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