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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Medikamentöser Schwangerschaftsabbruch – Risiken für die Folgeschwangerschaft

R. Maria Clauss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/2026 · S. 104-105

DOI 10.1055/a-2759-9380

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Maria Clauss
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/2026
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 104-105

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der medikamentöse Schwangerschaftsabbruch mit dem Progesteronrezeptor-Antagonisten Mifepriston und/oder dem Kontraktionsstimulans Misoprostol hat den chirurgischen Eingriff bei medizinisch indizierter Abruptio in vielen Fällen ersetzt. Das Frühgeburtsrisiko in der Folgeschwangerschaft aufgrund einer uterinen oder zervikalen Schädigung hat damit abgenommen. Doch genaue Erhebungen zum Frühgeburtsrisiko nach medikament…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Maria Clauss (2026) Medikamentöser Schwangerschaftsabbruch – Risiken für die Folgeschwangerschaft. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 86 (02), 104-105. https://doi.org/10.1055/a-2759-9380

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