CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Zerebralarterielle Flussbeschleunigung bei monochorialen Geminigraviditäten
DOI 10.1055/a-2759-9408
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/2026
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 99-100
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Monochoriale Gemini haben angesichts plazentarer Gefäßanastomosen ein hohes Risiko für eine Zwillings-Anämie-Polyzythämie-Sequenz (engl. twin anemia polycythemia sequence, TAPS), die durch eine erhöhte maximale systolische Flussgeschwindigkeit in der A. cerebri media eines der beiden Feten (engl. middle cerebral artery peak systolic velocity, MCA-PSV) auffällt. Ein französisches Forscherteam beschäftigte sich mit di…
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Judith Lorenz (2026) Zerebralarterielle Flussbeschleunigung bei monochorialen Geminigraviditäten. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 86 (02), 99-100. https://doi.org/10.1055/a-2759-9408
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