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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Deeskalation der neoadjuvanten Chemotherapie beim HER2-positiven Mammakarzinom

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/2026 · S. 105-106

DOI 10.1055/a-2759-9464

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/2026
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 105-106

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Gegenwärtig rücken Therapie-Deeskalationsstrategien beim HER2-positiven Mammakarzinom in den Fokus des wissenschaftlichen Interesses. Ziel ist die Verringerung chemotherapieinduzierter Akut- und Spättoxizitäten. Drei von der Westdeutschen Studiengruppe initiierte Untersuchungen prüften entsprechende Strategien. Nun unterzogen die Forschenden die Daten unter dem Aspekt der Überlebensprognose einer gepoolten Analyse.

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2026) Deeskalation der neoadjuvanten Chemotherapie beim HER2-positiven Mammakarzinom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 86 (02), 105-106. https://doi.org/10.1055/a-2759-9464

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