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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Schwangerschaft nach hysteroskopischer Therapie des Asherman-Syndroms

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/2026 · S. 103-104

DOI 10.1055/a-2759-9506

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/2026
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 103-104

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ein Asherman-Syndrom beeinträchtigt die Konzeptionschancen. Müssen betroffene Frauen auch im Fall eines Schwangerschaftseintritts häufiger mit Komplikationen rechnen als Schwangere ohne Asherman-Problematik? Welche Risiken bestehen für ihre Kinder? Und besteht ein Zusammenhang zwischen den Adhäsionscharakteristika und der fetomaternalen Morbidität? Diesen Fragen ging ein Forscherteam aus den Niederlanden und Belgien…

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2026) Schwangerschaft nach hysteroskopischer Therapie des Asherman-Syndroms. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 86 (02), 103-104. https://doi.org/10.1055/a-2759-9506

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