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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

KOPF HALS – Läsionen der weißen Substanz und das Acetylsalicylsäure-assoziierte Blutungsrisiko nach einem Schlaganfall

Stephanie Gräwert · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 06/2026 · S. 713-714

DOI 10.1055/a-2762-5652

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenStephanie Gräwert
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe06/2026
Jahrgang / SeitenJg. 198 · S. 713-714

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Läsionen der weißen Substanz (White Matter Lesions/WML) deuten auf eine Mikroangiopathie hin. Sie finden sich häufig bei Schlaganfallpatienten und gehen dort einher mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für ein schlechtes funktionelles Outcome und einem erhöhten Blutungsrisiko. Insbesondere, wenn die WML ein sehr großes Volumen haben.

Zitieren

Zitierempfehlung

Stephanie Gräwert (2026) KOPF HALS – Läsionen der weißen Substanz und das Acetylsalicylsäure-assoziierte Blutungsrisiko nach einem Schlaganfall. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 198 (06), 713-714. https://doi.org/10.1055/a-2762-5652

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