CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Hypoxisch-ischämische Enzephalopathie: Welcher Anteil ist vermeidbar?
DOI 10.1055/a-2763-8682
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe01/2026
Jahrgang / SeitenJg. 230 · S. 8-9
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
In den Industrieländern erleiden zwischen 1 und 4 reife Neugeborene pro 1000 Lebendgeburten eine hypoxisch-ischämische Enzephalopathie (HIE). Unklar ist allerdings, in welchem Anteil der Fälle bereits vor der Klinikaufnahme eingetretene Ereignisse hierfür ursächlich sind bzw. wie häufig das auslösende Hypoxieereignis erst im Geburtsverlauf, also währen der intrapartalen fetalen Überwachung, eintritt.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2026) Hypoxisch-ischämische Enzephalopathie: Welcher Anteil ist vermeidbar?. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 230 (01), 8-9. https://doi.org/10.1055/a-2763-8682
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