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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Fortleitung der Skelettmuskelfaser-Aktionspotenziale: Hintergründe, Methodik und Interpretation oberflächlicher Ableitungen

Eduard Kurz, Philipp Schenk, Christian Baumgart, Thomas Bartels, Roland Graßme · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 01/2026 · S. 4-11

DOI 10.1055/a-2777-3340

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenEduard Kurz, Philipp Schenk, Christian Baumgart, Thomas Bartels, Roland Graßme
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe01/2026
Jahrgang / SeitenJg. 57 · S. 4-11

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungDer Einsatz der Oberflächen-Elektromyografie liefert ein breites Spektrum an Informationen für die Beurteilung des Funktionszustands der Muskulatur. Ein Parameter, welcher dabei sowohl klinische als auch leistungsphysiologische Relevanz besitzt, ist die Muskelfaserleitgeschwindigkeit (MFCV). Die MFCV ist ein Indikator für den Muskelfaserquerschnitt, die Rekrutierungsordnung der motorischen Einheiten u…

Zitieren

Zitierempfehlung

Eduard Kurz, Philipp Schenk, Christian Baumgart, Thomas Bartels, Roland Graßme (2026) Fortleitung der Skelettmuskelfaser-Aktionspotenziale: Hintergründe, Methodik und Interpretation oberflächlicher Ableitungen. Klinische Neurophysiologie, 57 (01), 4-11. https://doi.org/10.1055/a-2777-3340

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