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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Aktuellste Evidenz, um Infekte bei Regionalanästhesie und Schmerztherapie zu vermeiden – die ASRA-Leitlinie

Ventzke, M.-M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 3/2026 · S. 159 bis 160

DOI 10.1055/a-2799-0490

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenVentzke, M.-M.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe3/2026
Jahrgang / SeitenJg. 61 · S. 159 bis 160

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Es existiert eine breite Palette an schmerztherapeutischen Verfahren, angefangen von einfachen, oberflächlichen Nervenblockaden, bis hin zu invasiven, rückenmarksnahen Techniken. Hierzu gehören auch intrathekale Katheter mit implantierten Schmerzpumpen oder rückenmarkstitulierende Verfahren mit den zugehörigen Schrittmachern (spinal cord stimulation, SCS).

Zitieren

Zitierempfehlung

Ventzke, M.-M (2026) Aktuellste Evidenz, um Infekte bei Regionalanästhesie und Schmerztherapie zu vermeiden – die ASRA-Leitlinie. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 61 (3), 159 bis 160. https://doi.org/10.1055/a-2799-0490

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