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CareLit · DOI-Nachweis · Phlebologie

DOAKs bei hereditärer Antithrombin-Defizienz sinnvoll?

Frank Lichert · Phlebologie · Ausgabe 04/2026 · S. 142

DOI 10.1055/a-2804-3740

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFrank Lichert
ZeitschriftPhlebologie
Ausgabe04/2026
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 142

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Schätzungsweise 50 % aller Patienten mit einer hereditären Antithrombin-Defizienz (IATD) entwickeln bis zu ihrem 50. Lebensjahr eine venöse Thromboembolie (VTE). Obwohl der Nutzen ungeklärt ist, wird der überwiegende Teil solcher Ereignisse mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAKs) behandelt. C. Dix et al. haben die Effektivität und Sicherheit von DOAKs bei IATD-Patienten überprüft.

Zitieren

Zitierempfehlung

Frank Lichert (2026) DOAKs bei hereditärer Antithrombin-Defizienz sinnvoll?. Phlebologie, 55 (04), 142. https://doi.org/10.1055/a-2804-3740

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