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CareLit · DOI-Nachweis · Phlebologie

Plethysmografie zur Prädiktion des postthrombotischen Syndroms

Stephanie Gräwert · Phlebologie · Ausgabe 03/2026 · S. 90-91

DOI 10.1055/a-2804-3776

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenStephanie Gräwert
ZeitschriftPhlebologie
Ausgabe03/2026
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 90-91

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Nach einer tiefen Beinvenenthrombose leiden viele Patienten unter einem postthrombotischen Syndrom (PTS). Ursache dafür ist v. a. eine venöse Hypertension infolge der persistierenden Gefäßobstruktion und einer Schädigung der Venenklappen. Da die Venen-Verschluss-Plethysmografie Hinweise auf Abflussstörungen in den venösen Gefäßen liefern kann, wurde in einer retrospektiven Studie untersucht, ob sich ein PTS damit vo…

Zitieren

Zitierempfehlung

Stephanie Gräwert (2026) Plethysmografie zur Prädiktion des postthrombotischen Syndroms. Phlebologie, 55 (03), 90-91. https://doi.org/10.1055/a-2804-3776

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