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CareLit · DOI-Nachweis · Frauenheilkunde up2date

Endometriumdicke vor Embryotransfer korreliert mit Chance auf Lebendgeburt

Judith Lorenz · Frauenheilkunde up2date · Ausgabe 02/2026 · S. 111

DOI 10.1055/a-2809-3216

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftFrauenheilkunde up2date
Ausgabe02/2026
Jahrgang / SeitenJg. 20 · S. 111

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Im Zuge reproduktionsmedizinischer Behandlungen erfolgt üblicherweise ein Monitoring der Endometriumdicke. Welcher Zusammenhang besteht zwischen diesem Parameter und der Lebendgeburtenrate? Und inwiefern unterscheiden sich Frisch-Embryotransfers ohne Präimplantationsdiagnostik (PID), Kryo-Embryotransfers ohne PID und Kryo-Embryotransfers mit PID diesbezüglich voneinander? Diesen Fragen ging ein US-Forscherteam nach.

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2026) Endometriumdicke vor Embryotransfer korreliert mit Chance auf Lebendgeburt. Frauenheilkunde up2date, 20 (02), 111. https://doi.org/10.1055/a-2809-3216

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