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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Teprotumumab: Risiko von Hörstörungen unter der Behandlung

Richard Kessing · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 06/2026 · S. 353-354

DOI 10.1055/a-2824-0159

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRichard Kessing
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe06/2026
Jahrgang / SeitenJg. 105 · S. 353-354

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der monoklonale Antikörper Teprotumumab wurde 2020 in den USA und 2025 in der EU zur Behandlung der endokrinen Orbitopathie zugelassen. Potenzielle Nebenwirkungen betreffen vielfach Cochlea und Eustachische Röhre. Wissenschaftler*innen der Universität von Southern California untersuchten Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Hörverlust und Tinnitus im Zusammenhang mit Teprotumumab.

Zitieren

Zitierempfehlung

Richard Kessing (2026) Teprotumumab: Risiko von Hörstörungen unter der Behandlung. Pädiatrische Praxis, 105 (06), 353-354. https://doi.org/10.1055/a-2824-0159

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