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CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie Scan

Drahtosteosynthese versus Gipsverband bei distalen Radiusfrakturen

N.N. · Handchirurgie Scan · Ausgabe 02/2026 · S. 91-92

DOI 10.1055/a-2833-5722

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftHandchirurgie Scan
Ausgabe02/2026
Jahrgang / SeitenJg. 15 · S. 91-92

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die wichtigsten Behandlungsziele bei der distalen Radiusfraktur sind die Wiederherstellung der Anatomie, der Repositionserhalt und die Frührehabilitation. Ein Forscherteam aus Singapur und Irland verglich die beiden hierzu zwei traditionelle Verfahren, die Osteosynthese mit Kirschner (K)-Drähten und die Ruhigstellung im Gipsverband, im Rahmen einer Übersichtsarbeit hinsichtlich der funktionellen Ergebnisse und der K…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2026) Drahtosteosynthese versus Gipsverband bei distalen Radiusfrakturen. Handchirurgie Scan, 15 (02), 91-92. https://doi.org/10.1055/a-2833-5722

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