CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie Scan
Arthroserisiko nach intramedullärer Schraubenosteosynthese bei Mittelhandfrakturen
DOI 10.1055/a-2834-3877
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftHandchirurgie Scan
Ausgabe02/2026
Jahrgang / SeitenJg. 15 · S. 94-95
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Wie Frakturen der Mittelhandknochen behandelt werden, hängt u. a. vom Frakturtyp und der Lokalisation des Bruches ab. Hals- und Schaftfrakturen werden beispielsweise zunehmend mit kopflosen Schrauben fixiert, u. a. weil die Komplikationsraten damit gering sind, die Operation schnell durchgeführt werden kann und die Patienten nach dem Eingriff früher wieder arbeitsfähig sind.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2026) Arthroserisiko nach intramedullärer Schraubenosteosynthese bei Mittelhandfrakturen. Handchirurgie Scan, 15 (02), 94-95. https://doi.org/10.1055/a-2834-3877
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