CareLit · DOI-Nachweis · Neuroradiologie Scan
Intravenöse Thrombolyse nach Antikoagulanzieneinnahme
DOI 10.1055/a-2834-5020
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftNeuroradiologie Scan
Ausgabe03/2026
Jahrgang / SeitenJg. 16 · S. 171
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die intravenöse Thrombolyse ist eine der wichtigsten Behandlungsmaßnahmen bei ischämischen Schlaganfällen. Derzeit wird sie allerdings nicht empfohlen für Patienten, die in den letzten 48 Stunden vor dem Schlaganfall direkte orale Antikoagulanzien eingenommen haben. Dabei kann die Thrombolyse auch in diesen Fällen sicher durchgeführt werden. So das Ergebnis einer retrospektiven Multicenter-Studie.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2026) Intravenöse Thrombolyse nach Antikoagulanzieneinnahme. Neuroradiologie Scan, 16 (03), 171. https://doi.org/10.1055/a-2834-5020
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