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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Eiseninfusion bei therapierefraktärer Eisenmangelanämie im 3. Trimenon

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2026 · S. 479

DOI 10.1055/a-2837-2642

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2026
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 479

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Angesichts des hohen fetalen und plazentaren Eisenbedarfs im letzten Trimenon entwickeln viele werdende Mütter gegen Ende der Schwangerschaft eine Eisenmangelanämie. Diese kann nicht nur den weiteren geburtshilflichen Verlauf beeinträchtigen, sondern gefährdet auch die neurologische Entwicklung des Neugeborenen. Profitieren Schwangere, die auf eine orale Eisensupplementierung nur unzureichend angesprochen haben, von…

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2026) Eiseninfusion bei therapierefraktärer Eisenmangelanämie im 3. Trimenon. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 86 (06), 479. https://doi.org/10.1055/a-2837-2642

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