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CareLit · DOI-Nachweis · Sportverletzung · Sportschaden

Kaum Daten zur Prävention von Gehirnerschütterungen bei Sportlerinnen

Friederike Klein · Sportverletzung · Sportschaden · Ausgabe 02/2026 · S. 65-66

DOI 10.1055/a-2839-3728

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFriederike Klein
ZeitschriftSportverletzung · Sportschaden
Ausgabe02/2026
Jahrgang / SeitenJg. 40 · S. 65-66

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Athletinnen sind insbesondere bei Kontaktsportarten häufig von sportbedingten Gehirnerschütterungen betroffen. In Studien wurde belegt, dass Präventionsstrategien wie Mundschutz, Kopfschutz, spezielle Regeln wie dem Verbot von Body Checking im Eishockey bei Kindern und Jugendlichen oder das neuromuskuläre Training im Rugby die Häufigkeit einer sportbedingten Commotio cerebri (engl. sports related concussion, SRC) re…

Zitieren

Zitierempfehlung

Friederike Klein (2026) Kaum Daten zur Prävention von Gehirnerschütterungen bei Sportlerinnen. Sportverletzung · Sportschaden, 40 (02), 65-66. https://doi.org/10.1055/a-2839-3728

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