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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Mythos Spinalanästhesie – welche Faktoren bestimmen die Höhe?

Wenk, M.; Massoth, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 5/2026 · S. 343 bis 347

DOI 10.1055/a-2841-7239

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWenk, M.; Massoth, C.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe5/2026
Jahrgang / SeitenJg. 61 · S. 343 bis 347

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Ausbreitung der Spinalanästhesie ist trotz langjähriger Anwendung nur begrenzt vorhersagbar. Wichtige steuerbare Faktoren sind Dosis, Barizität und Patientenlagerung. Als einziger patientenspezifischer Einfluss gilt das lumbosakrale Liquorvolumen; Größe, Gewicht und Geschlecht sind unzuverlässig. Die Planung sollte sich daher an modifizierbaren Variablen orientieren.

Zitieren

Zitierempfehlung

Wenk, M.; Massoth, C (2026) Mythos Spinalanästhesie – welche Faktoren bestimmen die Höhe?. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 61 (5), 343 bis 347. https://doi.org/10.1055/a-2841-7239

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