CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Tattoo-assoziierte Lymphadenopathie als Differenzialdiagnose bei unilateraler axillärer Lymphknotenvergrößerung
DOI 10.1055/a-2843-5490
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenEvelina Juodiene, Fidan Hasanova, Ruediger Schulz-Wendtland, Jürgen Terhaag
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2026
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 805-807
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Tätowierungen enthalten verschiedene metallische Pigmente, insbesondere kupferhaltige blaue Pigmente, die über die lymphatischen Bahnen in regionale Lymphknoten gelangen und dort bildgebend malignitätsverdächtige Veränderungen imitieren können. Wir berichten über eine 38-jährige Patientin, die sich zur Abklärung eines sonografisch unklaren Mammabefundes vorstellte. Bei klinischer Beschwerdefreiheit und ausgedehnten…
Zitieren
Zitierempfehlung
Evelina Juodiene, Fidan Hasanova, Ruediger Schulz-Wendtland, Jürgen Terhaag (2026) Tattoo-assoziierte Lymphadenopathie als Differenzialdiagnose bei unilateraler axillärer Lymphknotenvergrößerung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 86 (09), 805-807. https://doi.org/10.1055/a-2843-5490
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