CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Bei familiärer adenomatöser Polyposis an APC-Mosaik denken
DOI 10.1055/a-2856-2806
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenSusanne Krome
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe08/2026
Jahrgang / SeitenJg. 64 · S. 1020
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Nicht alle Patient*innen mit einer familiären adenomatösen Polyposis (FAP) weisen die typische Keimbahnmutation des APC-Gens auf. Bei einem Mosaik sind nicht alle Zelllinien betroffen, weil die Variante erst während der Embryogenese aufgetreten ist. Die Studiengruppe analysierte die Daten von 541 FAP-Betroffenen ohne Keimbahnmutation, ermittelte die Mosaik-Prävalenz und gab Empfehlungen für das Management.
Zitieren
Zitierempfehlung
Susanne Krome (2026) Bei familiärer adenomatöser Polyposis an APC-Mosaik denken. Zeitschrift für Gastroenterologie, 64 (08), 1020. https://doi.org/10.1055/a-2856-2806
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