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CareLit · DOI-Nachweis · Neuroradiologie Scan

Erkennung sekundärer Veränderungen im Gehirn nach Schädel-Hirn-Trauma

N.N. · Neuroradiologie Scan · Ausgabe 04/2026 · S. 256-257

DOI 10.1055/a-2856-3759

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNeuroradiologie Scan
Ausgabe04/2026
Jahrgang / SeitenJg. 16 · S. 256-257

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Spätfolgen nach einem Schädel-Hirn-Trauma (SHT) werden oft unterschätzt. Dennoch können 30–50 % der Patienten sogar nach nur leichten Traumata – definiert als Glasgow Coma Score von 13–15 ohne intrakranielle Blutungen oder Ödeme und mit geringer Sterblichkeit – solche sekundären Symptome entwickeln. Dazu gehören etwa anhaltende kognitive Beeinträchtigungen, Verhaltensänderungen und/oder körperliche Symptome.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2026) Erkennung sekundärer Veränderungen im Gehirn nach Schädel-Hirn-Trauma. Neuroradiologie Scan, 16 (04), 256-257. https://doi.org/10.1055/a-2856-3759

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