CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Risiko für akzidentelle Durapunktion bei thorakaler PDA höher
DOI 10.1055/a-2857-2045
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenLampl, B.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe5/2026
Jahrgang / SeitenJg. 61 · S. 286 bis 287
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Akzidentelle Durapunktionen (ADP) treten laut Literatur bei 0,19% bis 3,6% aller Epiduralanästhesien auf und führen häufig zu postpunktionellen Kopfschmerzen mit lang anhaltenden Folgen. Obwohl bereits mehrere Risikofaktoren für ADP identifiziert wurden, sind umfassende Daten zu deren Wechselwirkungen weiterhin begrenzt.
Zitieren
Zitierempfehlung
Lampl, B (2026) Risiko für akzidentelle Durapunktion bei thorakaler PDA höher. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 61 (5), 286 bis 287. https://doi.org/10.1055/a-2857-2045
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