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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Kardiologie

Polyzystisches Ovarialsyndrom: Risikofaktor für Herzrhythmusstörungen

Johannes B. Dahm · Aktuelle Kardiologie · Ausgabe 03/2026 · S. 188

DOI 10.1055/a-2863-5639

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJohannes B. Dahm
ZeitschriftAktuelle Kardiologie
Ausgabe03/2026
Jahrgang / SeitenJg. 15 · S. 188

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) ist mit einer erhöhten kardiovaskulären Morbidität und einem höheren Risiko für atherosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden. PCOS wurde mit elektrokardiografischen Veränderungen in Zusammenhang gebracht. Das potenzielle Langzeitrisiko für Herzrhythmusstörungen bei Frauen mit PCOS ist jedoch noch unzureichend erforscht.

Zitieren

Zitierempfehlung

Johannes B. Dahm (2026) Polyzystisches Ovarialsyndrom: Risikofaktor für Herzrhythmusstörungen. Aktuelle Kardiologie, 15 (03), 188. https://doi.org/10.1055/a-2863-5639

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