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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie

Therapierefraktäre hepatische Enzephalopathie oder erworbene hepatozerebrale Degeneration – eine schwierige Differentialdiagnose

Vanessa Trentzsch, Marija Stojiljković, Philipp A. Reuken, Ulf Teichgräber, Alexander Zipprich, Andreas Stallmach, Cristina Ripoll · Zeitschrift für Gastroenterologie · Ausgabe 10/2026 · S. 1486-1490

DOI 10.1055/a-2864-4075

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenVanessa Trentzsch, Marija Stojiljković, Philipp A. Reuken, Ulf Teichgräber, Alexander Zipprich, Andreas Stallmach, Cristina Ripoll
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe10/2026
Jahrgang / SeitenJg. 64 · S. 1486-1490

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungDie hepatische Enzephalopathie ist eine häufige Komplikation einer Leberzirrhose, welche standardmäßig mit Lactulose und Rifaximin sowie mit der Therapie auslösender Faktoren erfolgreich behandelt wird. Darunter ist die kognitive Symptomatik wie Verwirrtheit und Desorientierung in den meisten Fällen rückläufig. Handelt es sich um eine therapierefraktäre hepatische Enzephalopathie sollten jedoch weiter…

Zitieren

Zitierempfehlung

Vanessa Trentzsch, Marija Stojiljković, Philipp A. Reuken, Ulf Teichgräber, Alexander Zipprich, Andreas Stallmach, Cristina Ripoll (2026) Therapierefraktäre hepatische Enzephalopathie oder erworbene hepatozerebrale Degeneration – eine schwierige Differentialdiagnose. Zeitschrift für Gastroenterologie, 64 (10), 1486-1490. https://doi.org/10.1055/a-2864-4075

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