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CareLit · DOI-Nachweis · Frauenheilkunde up2date

Medikamentöser Schwangerschaftsabbruch – Risiken für die Folgeschwangerschaft

R. Maria Clauss · Frauenheilkunde up2date · Ausgabe 03/2026 · S. 206-207

DOI 10.1055/a-2865-0512

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Maria Clauss
ZeitschriftFrauenheilkunde up2date
Ausgabe03/2026
Jahrgang / SeitenJg. 20 · S. 206-207

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der medikamentöse Schwangerschaftsabbruch mit dem Progesteronrezeptor-Antagonisten Mifepriston und/oder dem Kontraktionsstimulans Misoprostol hat den chirurgischen Eingriff bei medizinisch indizierter Abruptio in vielen Fällen ersetzt. Das Frühgeburtsrisiko in der Folgeschwangerschaft aufgrund einer uterinen oder zervikalen Schädigung hat damit abgenommen. Doch genaue Erhebungen zum Frühgeburtsrisiko nach medikament…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Maria Clauss (2026) Medikamentöser Schwangerschaftsabbruch – Risiken für die Folgeschwangerschaft. Frauenheilkunde up2date, 20 (03), 206-207. https://doi.org/10.1055/a-2865-0512

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