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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Hochgradige intraepitheliale Neoplasie der Vulva – Exzision versus Imiquimod

R. Maria Clauss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/2026 · S. 583-584

DOI 10.1055/a-2866-1681

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Maria Clauss
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/2026
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 583-584

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die vulväre intraepitheliale Neoplasie ist mit HPV-(human papilloma virus-)Infektionen assoziiert. Die Progressionsrate bei dieser Genese ist gering, die posttherapeutische Rezidivrate mit bis zu 50% jedoch hoch. Die Exzision war in der Vergangenheit Behandlungsstandard; wegen oft beobachteter störender Langzeitfolgen werden inzwischen auch Laserverfahren oder die Verordnung von Imiquimod, einem topischen Immunmodul…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Maria Clauss (2026) Hochgradige intraepitheliale Neoplasie der Vulva – Exzision versus Imiquimod. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 86 (07), 583-584. https://doi.org/10.1055/a-2866-1681

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