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CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis

Welche Rolle spielt „die Psyche“? Long COVID und ME/CFS als Prüfsteine für eine evidenzbasierte und patient*innenorientierte Psychiatrie und Psychotherapie

Georg Schomerus, Mirja Lisa Nicolas, Fabian Fritz, Diana Schneider, Ronja Büchner · Psychiatrische Praxis · Ausgabe 05/2026 · S. 263-269

DOI 10.1055/a-2866-9127

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGeorg Schomerus, Mirja Lisa Nicolas, Fabian Fritz, Diana Schneider, Ronja Büchner
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
Ausgabe05/2026
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 263-269

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungNach wie vor wird kontrovers über die Rolle psychischer Faktoren bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von Long Covid (LC) und Myalgischer Enzephalomyelitis /Chronisches Fatigue-Syndrome (ME/CFS) debattiert. Wir argumentieren, dass eine Psychologisierung von LC und ME/CFS erhebliche Risiken birgt: Sie führt zu potentiell schädlichen Therapien, invalidiert das Krankheitserleben der Betroffenen, ersc…

Zitieren

Zitierempfehlung

Georg Schomerus, Mirja Lisa Nicolas, Fabian Fritz, Diana Schneider, Ronja Büchner (2026) Welche Rolle spielt „die Psyche“? Long COVID und ME/CFS als Prüfsteine für eine evidenzbasierte und patient*innenorientierte Psychiatrie und Psychotherapie. Psychiatrische Praxis, 53 (05), 263-269. https://doi.org/10.1055/a-2866-9127

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