CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Geschlechtsunterscheide bei der Assoziation von Stress und Sexualität
DOI 10.1055/a-2873-3669
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenFriederike Klein
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe07/08/2026
Jahrgang / SeitenJg. 94 · S. 263
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Vorstellung ist verbreitet, dass Stress sexuelle Wünsche und Aktivitäten beeinflusst. Wie die Zusammenhänge genau sind, ist unklar. Denkbar ist ein bidirektionales Verhältnis: Empfundener Stress kann die Sexualität negativ beeinflussen, eine erfüllte Sexualität könnte aber auch die empfundene Belastung durch Stress mindern.
Zitieren
Zitierempfehlung
Friederike Klein (2026) Geschlechtsunterscheide bei der Assoziation von Stress und Sexualität. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 94 (07/08), 263. https://doi.org/10.1055/a-2873-3669
Mit CareLit weiterarbeiten