CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
IQ und alkoholbezogene Störung: Assoziation nicht nur genetisch bedingt
DOI 10.1055/a-2873-4686
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenFriederike Klein
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe10/2026
Jahrgang / SeitenJg. 94 · S. 421-422
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Der Intelligenzquotient (IQ) als Maß für die allgemeine Intelligenz zeigt eine deutliche Vererbbarkeit. In Zwillingsstudien belegt ist eine genetische Überlappung von Kognition und Anfälligkeit für eine substanzbezogene Störung (SUD) sowie bei alkoholbezogener Störung (AUD) ein Trend zu einem geringeren IQ. Insgesamt sind die Assoziationen von IQ, erreichtem Bildungsgrad und AUD aber wenig verstanden.
Zitieren
Zitierempfehlung
Friederike Klein (2026) IQ und alkoholbezogene Störung: Assoziation nicht nur genetisch bedingt. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 94 (10), 421-422. https://doi.org/10.1055/a-2873-4686
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